Beispiele

Wer im Glashaus sitzt...

25. April 2012
Diese Karikatur von Felix Schaad (TagesAnzeiger vom 22.1.2011) bringt die Baubewilligungspraxis in der Stadt Zürich auf den Punkt: Eine Mehrfamilienhausüberbauung von der Firma Schäppi wurde aufgrund von ästhetischen Vorstellungen (Stichwort §238 PBG) nicht bewilligt – sie habe zu viel Glas. Im Hintergrund zeichnet der Karikaturist den Prime Tower. Hier war gemäss den behördlichen Schönheitsvorstellungen nicht zu viel Glas.

> Mehr

Mehrere WC: ein Problem für KMUs

23. April 2012
Ab 6 braucht es je ein Damen- und Herren-WC getrennt plus ein Pissoir.

> Mehr

Solaranlagen behindern

23. April 2012
Die Stadt befahl, dass die Solaranlange genau in der Mitte des Daches stehen musste. Effizienz interessiert nicht.

> Mehr

Vorschriften verhindern und verteuern die Krippenplätze

22. April 2012
Dringend benötigte Krippen- und Heimplätze können nicht günstig geschaffen werden.

> Mehr

Hindernisse für Altersheime, Gastro, Hotellerie, KMUs

20. April 2012
Die Vorschriften für Altersheime und Krippen kann man in Altbauten praktisch nicht mehr erfüllen.

> Mehr

Auflagen: Bis zu 15 Amtsstellen involviert

19. April 2012
Selbst bei kleinen Bauprojekten mischen bis zu 15 Amtsstellen mit. Sie sorgen für unzählige Auflagen und Mehrkosten.

> Mehr

Übermässige Gebühren

18. April 2012
Diese Kosten zahlen letztendlich die Mieter und die Konsumenten.

> Mehr

Zu viele Ecken

24. Mrz 2012
Der Bauherr wollte die Wand mit 20 Zentimeter Styropor dämmen. Dadurch war der Balkon nur noch 1.20 Meter breit. Deshalb wollte der Bauherr grössere Balkone bauen, sogenannt vorgestellte Balkone auf den Hinterhof. Alle Nachbarn gaben ihre Zustimmung. Nicht so das Amt: Das Haus habe «zu viele Ecken». Die Mieter hätten sicher Freude an einem grösseren Balkon gehabt.

> Mehr

Balkone: So bauen «wir» nicht

23. Mrz 2012
Geplant waren diese Balkongeländer. Auch diese vermochten keine «befriedigende Gesamtwirkung» gemäss §238 PBG zu erfüllen. Originalton Bauamt Zürich: So bauen «wir» grundsätzlich nicht. Auch die Fassadenfarbe wurde nicht akzeptiert.

In der Nachbargemeinde Adliswil wurden beide Aspekte nicht einmal thematisiert, sondern einfach bewilligt.

> Mehr